Geschichte einer Tigerin

von Dario Fo
gespielt in einer original-mongolischen Jurte

Schauspiel: Helmut Schuster
Regie: Helmut Gebeshuber

TIGER (in diesem Stück die Tigerin und ihr Junges) haben in China eine klare allegorische Bedeutung: Von einer Frau, einem Mann, oder einem Volk sagt man, sie haben den Tiger, wenn sie gerade dann durchhalten und Widerstand leisten, wenn in einer schwierigen Situation alle anderen fliehen, sich verstecken, weglaufen, den Kampf aufgeben und kaputtgehen. Denn wenn alle diejenigen, die panikartig geflüchtet sind, wieder Mut gefasst haben und zurückkehren, dann muss jemand da sein, der für sie das Feuer am Leben gehalten hat – für einen neuen Anfang.

Unbändige Freude am Geschichtenerzählen, am Ausschöpfen der komödiantischen Möglichkeiten der Pantomime, der Clownerie und des Fabulierens in der italienischen Tradition garantieren einen Abend voll Spannung, Spaß und Poesie

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Pressestimmen

Schauspieler Helmut Schuster gelingt die Personalunion perfekt, der Spagat zwischen Wort und Pantomime in diesem acht Rollen starken Einakter, in dem die Mütterlichkeit der Tigerin gegenüber dem Soldaten für Unterhaltung sorgt.
Radio Wien

Die Lebensphilosophie einer Tigerin – frei nach Dario Fo – als ironische Geschichte über Zivilcourage und (Über)lebenswillen: Unter Regie von Helmut Gebeshuber schlüpft Helmut Schuster in alle Rollen der Geschichte einer Tigerin. Hehres Ziel: Menschlichkeit verbreiten.
Der Standard

Dario Fos Groteske spielt in China und wird von dem Schauspieler (Helmut Schuster) – in einer Art österreichisch-chinesischem Kauderwelsch – erzählt. Mit einfachsten theatralischen Mitteln erzählt der Theater-macher diese Tiger-Geschichte als Aufforderung zu Zivilcourage und Eigeninitiative.
CITY

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